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Das Schlaubetal und sein Barockwunder

Eines der romantischsten Bachtäler Brandenburgs ist das Schlaubetal. Wer wilde Pflanzen, klappernde Mühlen und malerische Seen mag, der sollte hierher einen Tagesausflug wagen.

Wer ein Pferd hat und reiten kann, erkundet das 25 Kilometer lange Tal im Osten Brandenburgs recht bequem am besten im Sattel.
Die Revierförsterin bietet die Ausflüge auf privater Basis an, Mietpferde nach Absprache inklusive. Die schönsten Stellen des Tals werden besucht, was bei den Wanderreitern jedes Mal zu begeisterten Ausrufen führt.

Man kann aber auch ganz klassisch wandern, nämlich zu Fuß und dabei ebenso auf seine Kosten kommen. Trefflich rasten lässt es sich an der Ragower Mühle zum Beispiel oder in der Schnapsbrennerei. Da gibt es nach des Wanderns Müh’ durch’s Schlaube-Tal dann ein Gläschen Schlaube-Geist.

Unterirdisches Museum im Kloster Neuzelle

Das Kloster Neuzelle am Rande des Schlaubetals gilt als das Barockwunder Brandenburgs. Mit Stiftskirche St. Marien, Klostergarten und spätgotischem Kreuzgang – 1268 von Markgraf Heinrich dem Erlauchten gegründet. Längst zählt die Klosteranlage zu den Topadressen des deutschen Tourismusverbandes und wird jährlich von 100.000 Gästen besucht. Bis 2014 wird die Klosteranlage für 23 Millionen Euro saniert. Geplant ist unter anderem ein unterirdisches Museum.

Mehr Informationen:

Stift Neuzelle

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